Im Abschlussbericht zum Projekt „Risikoakzeptanzkriterien für das automatisierte Fahren auf der Schiene” (ATO-RISK) werden für ausgewählte Risikoszenarien (Kapitel 3) Fehlerwahrscheinlichkeiten menschlicher Handlungen von Triebfahrzeugführern (Kapitel 4) zu Risikoakzeptanzkriterien für zukünftige technische Systeme (Kapitel 5) weiterentwickelt. Grundlage für die Analyse der menschlichen Fehlerwahrscheinlichkeit einzelner Tätigkeiten sind mehrere Human Factors Methoden aus dem Bahnbereich: Abwandlungen der Methode RARA des RSSB und die Methode nach Albrecht Hinzen. Im Rahmen der Validierung (Kapitel 6) werden die ermittelten Ergebnisse mit anderen bekannten Methoden abgeglichen und als vergleichbar eingeschätzt. Darüber hinaus wird eine konkrete Umsetzung der Bewertung menschlicher Handlungen als zielführend für die Ableitung von Risikoakzeptanzkriterien ausgewählt.
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Abschlussbericht Projekt ATO-RISK
Braband J., Evers B., Kinas M., Lindner L., Milhailescu-Stoica D., Rexin F., Adebahr F., Milius B., Schäbe H., Final report ATO-Risk, Risikoakzeptanzkriterien für das automatisierte Fahren auf der Schiene, Deutsches Zentrum für Schienenverkehrsforschung, Bericht 40 (2023)
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https://www.dzsf.bund.de/SharedDocs/Fachmitteilungen/DZSF/2023/08_2023_Forschungsbericht_40_2023.html?nn=2208196
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